Startseite » Perspektiven » Denkanstöße
24.10.2011 | Wirtschaft

Die Machiavellisten sind die besten Unternehmensgründer. So lautet das Ergebnis einer interdisziplinären Studie von Wissenschaftlern. Schließen sich Erfolg in der heutigen Wirtschaft und eine gesellschaftliche Verantwortung doch aus?
Von Florian Klebs, Universität Hohenheim.
20.07.2011 | Organisierte Kriminalität

2009 berichtete das englische Tageblatt The Guardian, dass die Mafia bereits 14,6 Prozent des italienischen Bruttosozialproduktes kontrolliert. Die neapolitanische Camorra und die kalabrische `Ndrangheta beherrschen den überaus lukrativen Kokainmarkt in ganz Europa, während der russische Energiemarkt in der Hand der russischen Mafia ist. Ähnliche Zustände stehen auch Deutschland bevor, wenn die Bekämpfung der Mafia nicht verstärkt wird.
Von Roberto Scarpinato, Bensberg / Palermo.
03.07.2011 | Energiepolitik

Bei der Energiewende geht es um viel mehr als das Ersetzen von fossilen Energieträgern durch erneuerbare Energieträger. Das heute dominante Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell muss dabei überwunden werden.
Von Robert Zion, Gelsenkirchen.
06.06.2011 | Wachstum
Im Wirtschaftsaufschwung boomt die Kritik an der Doktrin des "Immer mehr". Der Attac-Kongress "Jenseits des Wachstums" warf aber vor allem Fragen auf.
Von Felix Lee (taz), Berlin.
17.04.2011 | Essay

Oder der Traum ökonomischer Rationalität gebiert ungeheure Katastrophen.
Von Elmar Altvater, Berlin.
04.04.2011 | Vom Wert der Gemeingüter

“Ich bin dagegen, bei jedem Problem die Lösung ausschließlich beim Markt oder beim Staat zu suchen. Es gibt auch noch andere Wege,” sagt die Nobelpreisträgerin Elinor Ostrom.
Von Anja Volkmer, München.
16.03.2011 | Dioxin

Jeder hierzulande ist mit Dioxin verseucht. Die einen mehr, die anderen weniger.
Von Heike Holdinghausen (taz), Berlin.
29.12.2010 | Julian Assange ist nicht Bin Laden
Hätten die Hacker ein Komplott gegen die USA aufgedeckt, sie wären Helden. Die Hetze gegen sie erinnert verdammt an die Zeiten unter McCarthy.
Von Christian Ströbele, Berlin.
05.12.2010 | Postwachstum-Manifest
Die globalisierungskritische Bewegung sollte soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz als untrennbare Ziele verfolgen. Hier zwölf Fluchtlinien einer solidarischen Ökonomie jenseits des Wachstums.
Von Matthias Schmelzer und Alexis J. Passadakis, Berlin.
21.10.2010 | Nachhaltigkeit

Das Hauptziel der Nachhaltigkeit ist es, mögliche Sackgassen in der Entwicklung einer Gesellschaft zu entgehen. Mit Auschwitz, Hiroshima, Tschernobyl, der Finanzkrise von 1929 oder der Ölkrise von 1973 boten die letzten 100 Jahre einen Vorgeschmack auf die Sackgassen, in die wir in diesem Jahrhundert geraten könnten. Aus jenen Erfahrungen gibt es noch viel zu lernen, zum Beispiel über den Umgang der modernen Gesellschaft mit strukturellen Krisensituationen.
Von Davide Brocchi, Köln.