Startseite » Kultur » Erinnerung
17.02.2010 | Erinnerung im Alter
Im Zweiten Weltkrieg mussten Menschen Unvorstellbares ertragen. Vor allem die zwischen 1930 und 1945 geborenen „Kriegskinder“ leiden oft bis heute unter ihren Erfahrungen. Die Universität Münster führte nun eine interdisziplinäre Studie über sie durch.
Von Brigitte Nussbaum, Münster.
16.02.2010 | Sexualität und Religion
Es gibt keine starke Moral ohne Doppelmoral. Die Psychoanalyse macht deutlich, wie nah sich Sublimierung und Perversion stehen. So war es auch bei Pater Aldo.
Von Davide Brocchi, Köln.
20.11.2009 | Nachhaltigkeit

Die Weltkarriere eines Konzepts. Im sächsischen Tharandt begann vor bald 200 Jahren der Siegeszug der nachhaltigen Forstwirtschaft. Unter die Räder kam dabei, was wir heute Biodiversität nennen. Ein Lehrstück für heute.
Von Ulrich Grober, Marl.
19.11.2009 | Bildungsstreik gestern und heute
Sehnsucht nach einer Universität, die es nicht mehr gibt.
Von Ines Kappert (taz), Berlin.
24.09.2008 | Wohnraum und Ernährung
Ob gesellig oder funktional, repräsentativ oder alltäglich, eines ist die Küche immer: notwendig - für den, der sie benutzt und für den, der sie baut und sein Geld damit verdient. Überlegungen eines Architekten...
Von Helmut Theodor, Köln.
02.04.2008 | Islamischer Extremismus

Welchen Frieden fördern die islamischen Extremisten mit ihren Aktionen? Einige Beispiele...
Von Nasrin Amirsedghi, Mainz.
27.12.2007 | Italien
Selbst wenn ein Sieg des Mittelinkslagers von Romano Prodi erwartet wurde, war das Ergebnis der italienischen Parlamentswahlen im Jahr 2006 eine Überraschung: Silvio Berlusconi bekam trotzdem fast die Hälfte der Stimmen. Es waren Stimmen gegen die Demokratie – eine Demokratie, die es bisher in Italien nie wirklich gab.
Von Davide Brocchi, Köln.
27.11.2007 | Angola 1975

Journalisten im Krieg: Sie wohnen meistens im gleichen Hotel und schaffen sich ihre eigene Hotel-Kunstwelt. Ein Blick zurück auf den Beginn des angolanischen Bürgerkriegs 1975.
Von Hans Hübner, Köln.
25.11.2007 | Medien und Krieg
Während die Kriegsberichterstattung so alt wie der Krieg selbst ist, hat die Pressefreiheit noch keine lange Geschichte. Schon Napoleon Bonaparte wusste: „Drei feindliche Zeitungen sind mehr zu fürchten als tausend Bajonette“.
Von Maraike Wenzel, Köln.
22.11.2007 | Die Deutschen und die Natur

Der Historiker David Blackbourn sieht den Deutschen bei der "Eroberung der Natur" zu und verweist die Idee der natürlichen Landschaft in das Reich der Mythen.
Von Jakob Vogel (taz), Berlin.