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24.09.2008 | Wohnraum und Ernährung
Ob gesellig oder funktional, repräsentativ oder alltäglich, eines ist die Küche immer: notwendig - für den, der sie benutzt und für den, der sie baut und sein Geld damit verdient. Überlegungen eines Architekten...
Von Helmut Theodor, Köln.
02.04.2008 | Islamischer Extremismus

Welchen Frieden fördern die islamischen Extremisten mit ihren Aktionen? Einige Beispiele...
Von Nasrin Amirsedghi, Mainz.
27.12.2007 | Italien
Selbst wenn ein Sieg des Mittelinkslagers von Romano Prodi erwartet wurde, war das Ergebnis der italienischen Parlamentswahlen im Jahr 2006 eine Überraschung: Silvio Berlusconi bekam trotzdem fast die Hälfte der Stimmen. Es waren Stimmen gegen die Demokratie – eine Demokratie, die es bisher in Italien nie wirklich gab.
Von Davide Brocchi, Köln.
27.11.2007 | Angola 1975

Journalisten im Krieg: Sie wohnen meistens im gleichen Hotel und schaffen sich ihre eigene Hotel-Kunstwelt. Ein Blick zurück auf den Beginn des angolanischen Bürgerkriegs 1975.
Von Hans Hübner, Köln.
25.11.2007 | Medien und Krieg
Während die Kriegsberichterstattung so alt wie der Krieg selbst ist, hat die Pressefreiheit noch keine lange Geschichte. Schon Napoleon Bonaparte wusste: „Drei feindliche Zeitungen sind mehr zu fürchten als tausend Bajonette“.
Von Maraike Wenzel, Köln.
22.11.2007 | Die Deutschen und die Natur

Der Historiker David Blackbourn sieht den Deutschen bei der "Eroberung der Natur" zu und verweist die Idee der natürlichen Landschaft in das Reich der Mythen.
Von Jakob Vogel (taz), Berlin.
09.09.2007 | Angstgeschichte
Von der nuklearen Auslöschung zur Umweltkatastrophe: Eine Tagung zur "Politik der Angst" am Hamburger Institut für Sozialforschung.
Von Ines Kappert, Hamburg.
06.08.2007 | Hauptstadtentwürfe
Was haben lateinamerikanische Despoten und die deutsche Bundesregierung gemeinsam? Kapitale Träume. Welchen unterschied die Realität hingegen mauert, lesen Sie selbst….
Von Hans Hübner, Köln.
08.05.2007 | Bewegte Demokratie

Soziale Bewegungen wachsen in einem gesellschaftlichen Kontext, der von sozialen Spannungen und Widersprüchen beherrscht ist. Die 68er-Bewegung ist das beste Beispiel dafür.
Von Klaus Schmidt, Köln.
06.05.2007 | Politik
Wahlen sind keine ausreichende Voraussetzung für eine Demokratie. Was der Westen unter "Demokratie" versteht, ist nur eine der möglichen Formen von Demokratie. Der Export eines undifferenzierten Rezeptes von Demokratie kann woanders Krankheiten eher verschlimmern als heilen, insbesondere wenn der Kontext unberücksichtigt bleibt.
Von Hans Hübner, Köln.