17.11.2011 | Über männliche Prostitution und soziale Nachhaltigkeit

Im strukturellen Nichts

In Deutschland werden der Szene der männlichen Prostituierten starke Vorurteile entgegengebracht, obwohl sie nahezu unsichtbar ist. Während weibliche Prostitution in der Öffentlichkeit präsent ist, wird die Szene der männlichen Prostituierten tabuisiert und totgeschwiegen. Gleichzeitig ist die Unkenntnis über die Szene groß. Warum ist die Szene praktisch unsichtbar und welche Faktoren behindern eine sozial nachhaltige Entwicklung?

Foto: © unbekannt

Von Frank Jablonski, Köln

Es ist ein Sommertag in Köln. Am Heumarkt, einem von zwei Einfallstoren zur Kölner Altstadt, sieht man lächelnde Menschen mit bunten Einkaufstüten. Es hat den Anschein, dass die übliche Einkaufshektik einem ruhigeren Spazieren gehen gewichen ist. Andere sitzen in den zahlreichen Biergärten, blicken auf den Rhein oder genießen einfach die Leichtigkeit des Sommers. Es ist eine gelöste und entspannte Stimmung in der Stadt. So sieht an diesem Sommertag die eine Seite des Kölner Heumarkts aus.

Getrennt durch eine Straßenbahnstation gibt es noch einen anderen, wesentlich kleineren Teil des Platzes. Betritt man diesen scheint man sich in einer anderen Welt zu befinden. Obwohl ein großes Vier-Sterne-Hotel den Platz auf der Rheinseite begrenzt, wirkt der Rest eher schmuddelig und heruntergekommen. Es gibt einige Bars und Cafés die eindeutig nicht zur Schokoladenseite der Rheinmetropole gehören. Hierhin verirren sich Tages-Touristen selten.   

Hier befindet sich unter anderem Schwips e. V., die „schwule Initiative für Pflege und Soziales“, in einigen Fenstern sieht man Regenbogenfahnen. Und hier findet man auch Looks, eine Beratungsstelle für männliche Prostituierte. Im zweiten Stock eines wenig ansehnlichen Gebäudes empfängt mich Sabine Reinke, die Geschäftsführerin des eingetragenen Vereins. Direkt am Eingang befindet sich eine überdimensionierte Schale gefüllt mit Kondomen in diversen Geschmacksrichtungen.  

Sabine Reinke führt mich durch einen schmalen Gang, von dem einige kleinere Räume abgehen: Ein Waschraum, einige Büros, eine kleine Küche und am Ende des Ganges ein etwas größerer Aufenthaltsraum. Wir betreten ihr Büro und dann unterhalten wir uns einige Stunden bei viel Kaffee und noch mehr Zigaretten über männliche Prostituierte, das Gesundheitsamt, Partizipation und – über soziale Nachhaltigkeit.

Die „Stricher“-Szene

Zunächst muss man sich in Erinnerung rufen, dass die sogenannte Stricher-Szene seit jeher mit starken – vor allem moralischen – Vorurteilen belastet war und immer noch ist.
Die gängigen – und oftmals schlicht falschen – Stereotype über die Szene, aber auch das Selbstverständnis der – meist jungen – Männer unterliegt dabei starken historisch bedingten Veränderungen. Anfang des letzten Jahrhunderts noch despektierlich als „Puppenjungs“ bezeichnet, fand der Begriff der „Stricher“ (nach dem Ort der Dienstleistung, dem „Strich“ benannt) Eingang in den öffentlichen Sprachgebrauch. Im Gegensatz dazu bezeichnen sich die männlichen Prostituierten selbst mittlerweile einfach als „Jungs“.   

Die Jungs sind übrigens auch keine Gigolos, eine Spezies die eher in Drehbüchern diverser Hollywood-Schmonzetten, denn in der Realität anzufinden sind und sich angeblich auf sexuelle Dienstleistungen für Frauen spezialisiert haben sollen. Ähnlich verhält es sich auch mit Callboys, also männlichen Prostituierten die in Hotelzimmer oder die eigene Wohnung bestellt werden. Laut der Beratungsstelle Subway in Berlin arbeiten von circa 600 Callboys in der Hauptstadt lediglich 8-12 ausschließlich für Frauen.

Vom Sittenverfall zur Gesellschafts-Hygiene

Die Schüler eines deutschen Gymnasiums bei einer Red-Ribbon-Aktion 2002

Männliche Prostitution wurde in westlichen Gesellschaften und Staaten bis in die 1980´er Jahre entweder moralisch abgewertet, sanktioniert oder im besten Fall ignoriert. Dies veränderte sich schlagartig mit dem Aufkommen von HIV. Nun trat neben den moralischen der Gesundheitsaspekt. Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde hatte 1981 verlauten lassen, dass ausschließlich Homosexuelle an HIV erkranken könnten. Daraufhin rief die „Schwulenkrankheit“ (Der Spiegel, 1983) teils hysterische Reaktionen hervor: Der spätere bayrische Umweltminister Peter Gauweiler (CSU) forderte die Errichtung von Lagern für Aids-Kranke, sowie die Zwangstestung von allen Homosexuellen und bei einer Demonstration Homosexueller in München trugen die Polizisten Gummihandschuhe, um sich nicht mit HIV zu infizieren. Erst im Zuge der AIDS-Bewegung versachlichte sich die Diskussion langsam und wurde endgültig von der moralischen auf die gesundheitspolitische Ebene verlagert. Die Gesellschaften in den westlich geprägten Staaten mussten zur Kenntnis nehmen, dass HIV auch in ihrer – heterosexuellen – Mitte angekommen war.

Im Zuge dessen gründete das Kölner Gesundheitsamt 1995 den Verein Looks e. V., dessen Haupt-Ziele die Verbesserung der „gesundheitlichen und psychosozialen Situation von männlichen Prostituierten“ und die HIV-Prävention sind.
Seitdem betreuen die Streetworker von Looks niedrigschwellig ungefähr 500 der circa 1000 Jungs in Köln. Über die Anzahl der Freier gibt es bezeichnenderweise keinerlei validen Zahlen. Das Projekt der drei festangestellten Sozial- und Diplom-Pädagogen wurde 2001 von Bundeskanzler Gerhard Schröder als „eines der besten, innovativsten und nachhaltigsten in Deutschland“ ausgezeichnet.
Unter dem Themenbereich Gesundheit wird die Jungs-Szene bis heute verhandelt, woran auch die mittlerweile gängige Abkürzung MSM für Männer die gleichgeschlechtliche Sexualkontakte mit Männern haben erinnert. Die Abkürzung soll die einschlägigen – meist negativen – Konnotationen vermeiden helfen. Bezeichnenderweise entstammt der Begriff, der auch in der Soziologie und Anthropologie verwandt wird, der Epidemiologie, der Seuchenkunde.

Weibliche und männliche Prostitution

Die „Stricher“-Szene ist deutlich von der weiblichen Prostituierten-Szene abzugrenzen. Dieses Milieu, das  im öffentlichen Bewusstsein wesentlich stärker präsent ist, weist Kennzeichen auf, die bei den Jungs kaum, bzw. gar nicht anzutreffen sind:
Eine räumliche Festlegung durch Bordelle oder öffentlich zugängliche Straßenstriche, sowie häufig damit einhergehende Zuhälterstrukturen, Zwangsprostitution oder eine teils hohe Affinität zur Drogenszene. Und als Reaktion auf diese Faktoren interne Selbsthilfegruppen oder externe Unterstützung durch diverse sozial engagierte Organisationen.      

Alle diese Kennzeichen treffen auf die männliche Prostitution nicht zu. Die Szene die selbst in den urbanen Ballungsräumen kaum öffentlich anzutreffen ist, ist in ländlich geprägten Regionen praktisch unsichtbar, respektive nicht vorhanden. Harte Drogen werden übrigens in der Szene kaum oder gar nicht konsumiert. „Mit harten Drogen hält man den Job über längere Zeit einfach nicht durch“, erläutert Sabine Reinke, die Leiterin von Looks e. V.

Im strukturellen Nichts

Die Situation der Jungs ist meist durch Wohnungslosigkeit, mangelhafte Bildung und nicht selten einen ungeklärten Aufenthaltsstatus gekennzeichnet. Einige sind homo-sexuell, einige hetero-, andere bisexuell. Eine – nicht quantifizierbare – Gruppe der Jungs wurde Opfer pädokrimineller Misshandlung.
Sabine Reinke betont, dass die allermeisten Jungs in ihrer Jugend mit sozialen und familiären Problemen konfrontiert wurden: Mit Armut, Alkoholismus der Eltern, häuslicher Gewalt, etc. Mit meist unklaren Vorstellungen folgte dann die Flucht in eine der großen Städte.
Häufig wird für die Dienstleistung auch nicht bar bezahlt. In vielen Fällen mieten die Freier Wohnungen für die Jungs und versorgen sie mit Lebensmitteln. Dafür erhalten die Kunden dann sexuelle Gegenleistungen. In solchen Konstellationen ist es unmöglich finanzielle Unabhängigkeit – und damit Selbstbestimmtheit – zu erlangen. Die Jungs befinden sich größtenteils in – sogenannten – prekären Lebenssituationen und können die hochschwelligen Erwartungen der Gesellschaft kaum oder gar nicht erfüllen. Viele der Jungs besitzen noch nicht einmal gültige Ausweispapiere, bürokratische Regeln korrekt zu befolgen, um beispielsweise einen Wohngeldzuschuss zu beantragen stellen de facto unüberwindbare Hürden dar.  

„Die Jungs befinden sich im strukturellen Nichts“, fasst Sabine Reinke die Situation der jungen Männer zusammen. Hier versucht die Arbeit von Looks e. V. anzusetzen. Das Konzept ist bewusst niedrig-schwellig konzipiert, d. h. das unkompliziert und direkt Unterstützung und Beratung angeboten wird. Aber nur wenn sie erwünscht wird. Der Umgangston zwischen den Sozialarbeitern und den Jungs ist offen und freundlich. In den Räumen der Beratungsstelle können sich die jungen Männer duschen, ihre Wäsche waschen oder zusammen kochen. Der Mittelpunkt von Looks ist der große Aufenthaltsraum. Hier stehen bequeme Sofas, ein großer Fernseher und ein Esstisch. Während des Gesprächs sitzen ein paar Jungs auf den Sofas und spielen Konsolen-Spiele. Sie sind alle sehr gepflegt und tragen die übliche Kleidung junger Menschen. In einer Straßenbahn käme niemand auf die Idee diese Jugendlichen mit männlicher Prostitution zu assoziieren. Ein großes Hochbett in dem Aufenthaltsraum lädt zum Ausruhen ein. Das Looks ist mehr als nur ein Beratungszentrum: Es ist ein Rückzugs- und Schutzraum für die – häufig minderjährigen – Jungs. Hier werden sie in Ruhe gelassen und können sich ein wenig von den Strapazen der Nacht erholen. 

„Anders würde es auch nicht funktionieren“, erklärt die Leiterin der Anlaufstelle. „Nur wenn die Jungs merken, dass wir auf ihrer Seite stehen, kommen sie überhaupt zu uns.“  Deshalb ist die Arbeit von Looks e. V. auch ganz bewusst parteiisch. Auf der Seite der Jungs. Auf dieser Seite stehen nicht besonders viele. Auch Solidarität der bürgerlichen Homo-sexuellen mit der schwierigen Situation der Jungs ist de facto nicht existent. Die Jungs bilden eine – häufig verachtete – schwule Unterschicht.

Das eine ist ohne das andere nicht zu haben.

Wie kann in solch einer Situation soziale Nachhaltigkeit gelingen? Und was ist soziale Nachhaltigkeit eigentlich genau?
Kaum ein Begriff ist in den letzten Jahren derart inflationär gebraucht worden, wie der Ausdruck der Nachhaltigkeit. Mit der Berufung auf Nachhaltigkeit wird genauso Weltpolitik betrieben, wie Duschgel verkauft. Bemerkenswert ist dabei, dass in der öffentlichen Wahrnehmung Nachhaltigkeit in den allermeisten Fällen ökologisch verstanden wird. Andere Aspekte spielen in der allgemeinen Diskussion kaum eine Rolle. Im Gegensatz dazu definiert der von der Bundesregierung einberufene Rat für nachhaltige Entwicklung Nachhaltigkeit – respektive Nachhaltige Entwicklung – wesentlich umfangreicher: „Nachhaltige Entwicklung heißt, Umweltgesichtspunkte gleichberechtigt mit sozialen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu berücksichtigen. Zukunftsfähig wirtschaften bedeutet also: Wir müssen unseren Kindern und Enkelkindern ein intaktes ökologisches, soziales und ökonomisches Gefüge hinterlassen. Das eine ist ohne das andere nicht zu haben.“   

Aus der Forderung nach einem intakten ökologischen, sozialen und ökonomischen Gefüge entstand die Definition der sozialen Nachhaltigkeit. 2002 fassten Empacher und Wehling vom Institut für sozial-ökonomische Forschung die maßgeblichen notwendigen Kernelemente wie folgt zusammen: Menschenwürdige Existenz (materielle und immaterielle Grundbedürfnisse); Existenzsicherung durch gerechte Arbeit; Sozialressourcen als Handlungschancen und –potenziale; Chancengleichheit und Partizipation (an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen).
Kann männliche Prostitution sozial nachhaltig organisiert werden? Sabine Reinke überlegt kurz und erläutert, dass die Jungs zum Beispiel kaum Interesse an Partizipation haben. Vielen ist ihre Situation peinlich, sie schämen sich und wollen möglichst unauffällig ihren Alltag überstehen. Problematisch ist auch die Notwendigkeit der Notlagenprostitution. Viele können ohne Prostitution schlicht nicht überleben.

Selbstverständlich wird MSM Prostitution immer bestehen, aber gibt es Möglichkeiten die derzeitige Situation zu verbessern? Sabine Reinke erklärt, dass vor allem zwei Bereiche die Situation in der Szene massiv verbessern würden: Zum einen ist das die Eindämmung der Notlagenprostitution und zum anderen ist es eine wirkungsvolle Täterprävention. 
Prostitution mit der nicht das tägliche Überleben gesichert werden muss, könnte zum Beispiel über verbesserte und unbürokratische finanzielle Hilfe und Unterstützung durch kostenlose Wohnungsangebote erreicht werden. In Zeiten maroder Staatsfinanzen ist dies wohl eher ein mittelfristig zu erfüllender Wunsch.

Der zweite Punkt, die Täterprävention, könnte wesentlich unkomplizierter erreicht werden, sollte der politische Wille dazu bestehen. Prävention ist anerkanntermaßen immer wirkungsvoller, als spätere Sanktionen oder Reparaturen. Der Bereich Pädokriminalität ist aber dermaßen stigmatisiert, dass Prävention – die in jedem anderen Bereich gesellschaftlich akzeptiert oder sogar gefordert wird – einem starken Tabu unterliegt. Die Folgen davon sind genauso einfach wie brutal: Menschen mit pädokriminellen Neigungen können sich nicht beraten lassen oder Unterstützung in Anspruch nehmen – und tragen in Folge davon pädokriminelle Gewalt in die Jungs-Szene, die Familien oder in ihr direktes Umfeld. In Bezug auf die MSM Prostitution würde der Faktor Gewalt deutlich reduziert werden, gäbe es effektive und vor allem anonyme Beratungseinrichtungen. Täterprävention wird in Deutschland als Versuch auch praktiziert. Die Charité in Berlin bietet ein anonymes Hilfs-Programm an. Es ist das einzige seiner Art in Deutschland.  

Die größten Hindernisse sozialer Nachhaltigkeit für die Jungs, also gesellschaftliche Stigmatisierung, finanzielle Abhängigkeit von Prostitution und pädokriminelle Gewalt werden in absehbarer Zeit kaum beseitigt werden.
Ein höchst interessanter und informativer Nachmittag neigt sich dem Ende zu. Bei der Verabschiedung greift Sabine Reinke in die Schale mit Kondomen und reicht mir eine Handvoll Kondome mit Erdbeer- und Bananengeschmack. „Man weiß ja nie“, gibt sie mir lächelnd mit auf den Weg.

Als ich wieder auf die Straße hinaustrete, betrachte ich diese Seite des Kölner Heu-markts, die es tatsächlich schafft, selbst an einem wunderbaren Sommertag un-freundlich, abweisend und heruntergekommen zu wirken.
Ich gehe einige Schritte zu einer Ecke des Gebäudes und betrachte abwechselnd diese beiden unterschiedlichen Seiten des Heumarkts. Und zum ersten Mal wird mir nicht nur bewusst, dass diese beiden Welten völlig voneinander getrennt existieren.
Es sieht auch nicht danach aus, als ob sich das jemals ändern würde.

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Kontaktadressen

  • Berlin: www.subway-berlin.de
  • Essen: www.nachtfalke-ruhr.de
  • Frankfurt: www.frankfurt-aidshilfe.de/kiss
  • Hamburg: www.basis-projekt.de
  • Köln: www.looks-ev.de
  • München: www.marikas.de
  • Stuttgart: www.verein-jugendliche.de
  • www.paenzup.de ist ein Kölner Projekt zur Verhinderung von pädokrimineller Gewalt.
  • www.kein-taeter-werden.de Die Internetseite der Charité in Berlin bietet kostenlose anonyme Beratungen und Therapien für pädokriminelle / pädophile Männer an. Im Rahmen des Forschungsprojekts „Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch im Dunkelfeld“ unterliegen die an der Therapie Beteiligten der Schweigepflicht.
  • www.sprechen-hilft.de ist die Internetseite der „Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs“. Die von der Bundesregierung berufene Bundesministerin a. D. Dr. Christine Bergmann (SPD) betreut seit dem Jahr 2010 die telefonische Anlaufstelle. Auf der Internetseite finden sich zahlreiche weiterführende Informationen, aktuelle Kampagnen und Kontaktadressen. Die Anlaufstelle wurde in Folge der zahlreichen Missbrauchsfälle, die in  – überwiegend christlichen –  Jugendeinrichtungen begangen wurden und im Frühjahr 2010 eine große öffentliche Resonanz auslösten, gegründet.    

Definitionen

Pädokriminalität und Pädophilie. Der Begriff Pädophilie ist mittlerweile umstritten, da die griechische Endung –philie Liebe zu etwas bedeutet. Um unmissverständliche Begrifflichkeiten zu verwenden, wird heute häufig von Pädokriminalität gesprochen.

Weiterführende Informationen

  • www.nachhaltigkeitsrat.de Die Internetpräsenz des von der Bundesregierung 2001 berufenen Rates für nachhaltige Entwicklung. Das angeführte Zitat findet sich unter www.nachhaltigkeitsrat.de/nachhaltigkeit
  • www.isoe.de Die Internetseite des Instituts für sozial-ökologische Forschung.
  • Empacher, C. und Wehling, P. (2002): Soziale Dimensionen der Nachhaltigkeit. Theoretische Grundlagen und Indikatoren. Frankfurt am Main, ISOE-Studientext Nr. 11 (Mai 2011)

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Über den Autor

Frank Jablonski, Germanist M. A., ist Mitbegründer von Cultura 21. Er ist als Dozent für Kommunikation und interkulturelle Kommunikation, freier Autor, Kulturvermittler und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig. Er lebt und arbeitet in Köln.

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