Startseite » Piazza » Texte zur Kultur und Nachhaltigkeit
19.11.2012 | Environmental debate
We need new ways of thinking about issues that affect how we interact with our environment. The authors whose work is collected here make some powerful calls for change. Some make them emotionally and metaphorically; others make them rationally and logically; but all make them passionately.
"These essays are fresh, unconstrained and thought-provoking. They bring new, sometimes quirky perspectives to the environmental debate." David Pilling. Asia Editor, Financial Times
"There’s no single “right” answer to the challenges that we face in the world today. The assembly of citizens gathered in this volume takes strength from its dynamic polyvocality: its attention to more perspectives – and therefore, its access to more possible approaches – than any conventional environmental text could offer." Randy Malamud, Professor and Chair of English, Georgia State University
Dr Joe Zammit-Lucia is an artist, author and independent scholar and commentator. A self-proclaimed 'intersectionist', he works at the intersection of disciplines "which is where the action happens." He is President of WOLFoundation.org, a Member of the Dean's Advisory Board for the College of Arts and Sciences at Florida International University, has served as Special Advisor to the Director General at IUCN, is a Board Member for the African Rainforest Conservancy and a Fellow of the Royal Society of Arts.
Vol 7: J. Zammit-Lucia: An Orange County Almanac
von J. Zammit-Lucia, Florida
08.05.2012 | Sustainable fashion
New Approaches within the Fashion Industries. This volume analyses current developments in the fashion industries related to the debate on the Cultural and Creative Industries. This approach includes the particularities of the debate about social, economic, aesthetic and anthropological aspects and, lastly, the current discursive and practical changes towards the idea of sustainable development. The focus lies on two main aspects. First, the implementation of new sustainable practices within the production sector of the fashion field and second, a mindset change in consumer behavior.
Vol. 6: Rana Öztürk: Sustainable Fashion (PDF)
von Rana Öztürk, Berlin
08.03.2012 | Soziale Plastik
Diese Publikation macht die Idee der Sozialen Plastik nach Beuys für die Anwendbarkeit in der kulturellen, künstlerischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Arbeitspraxis handhabbar, ohne sie verkürzt darzustellen. Der Text beschreibt die komplexen und weitreichenden spirituellen wie sozialen Bedeutungsebenen und Gesamtzusammenhänge der Sozialen Plastik und begründet diese am Beispiel des Berliner Kunst- und Kulturfestivals 48 Stunden Neukölln als ethisch-inhaltliche Grundlage für eine verantwortungsvolle Kulturarbeit.
Vol. 5: Mareen Scholl. Soziale Plastik. 48 Stunden Neukölln (PDF)
von Mareen Scholl, Potsdam
16.12.2011 | Moderne Gesellschaft
02.02.2011 | Creative Cities
Städte werden zunehmend unter Begriffen wie "Creative Cities" oder "Creative Class", die die Bedeutung von Kultur betonen, verstanden. Die Auswirkungen dieser Konzeptualisierung auf den städtischen Raum werden unter anderem durch soziologische Analysen kritisiert. Diese Kritik ermöglicht auch einen Blick auf die "Kultur der Un-Nachhaltigkeit" und damit welche Tendenzen innerhalb des Konzepts der "Creative Cities" eher bedenklich sind. Darauf aufbauend kann der Ansatz der "kreativen Stadt" neu betrachtet werden und welche Rolle Künstler innerhalb der "Kulturen der Nachhaltigkeit" spielen können. Das Überdenken von Kreativität im Sinne der Nachhaltigkeit kann mögliche neue Rahmen schaffen, um "Sustainable Creative Cities" zu unterstützen.
Vol. 3: Julia Hahn: Creative Cities and (Un)Sustainability – Cultural Perspectives
von Julia Hahn
19.01.2011 | Karamoja
09.12.2010 | Projekt Nachhaltigkeit
"Nachhaltigkeit” ist mittlerweile zum Modewort avanciert und lässt sich aus dem politischen Sprachgebrauch nicht mehr wegdenken. Doch steckt nicht noch mehr hinter diesem Wort als wirtschaftliche Stabilität oder technischer Fortschritt im Zeichen des Umweltschutzes? Die Autorin untersucht die Tragfähigkeit dieses Begriffs und gelangt dabei zu dem Fazit, dass Nachhaltigkeit kein “Projekt” ist, dass kurzfristig in Angriff genommen werden kann, wenn es brenzlig wird. Es handelt sich vielmehr um ein Leitbild, das einen gesamtgesellschaftlichen Transformationsprozess einleiten soll. Die zentrale These lautet, dass Nachhaltigkeit deshalb eine genuin kulturelle Herausforderung ist.
Dies ist das erste eBook in der Reihe Cultura21 eBooks Series on Culture and Sustainability. Cultura21 eBooks Reihe zur Kultur und Nachhaltigkeit, Vol. / Band 1
Das „Projekt Nachhaltigkeit“. Zu den Grenzen des Nachhaltigkeitskonzepts aus kultureller Perspektive (PDF)
von Lisa Grabe, Lüneburg
08.08.2007 | Ökokunst und Nachhaltigkeit
Junge Beziehungen wie die zwischen Kunst und Ökologie entwickeln sich dynamisch, sprunghaft und vielfach nicht ohne eine gewisse Dramatik. Während, zumindest in der breiteren öffentlichen Wahrnehmung, ein Dialog hier überhaupt erst vor zwei, drei Jahrzehnten begann, hat er sich seither in wachsendem Tempo verdichtet und erweitert, spezialisiert und globalisiert, differenziert und technisiert, verwissenschaftlicht und kommerzialisiert. Um die noch bis Mitte der neunziger Jahre nur zu viele einschlägige Diskussionen beherrschende "Ökokunst"- Praktiken, die die ökologische Problematik explizit, unmissverständlich und in zum Teil plakativ ethischer Aufladung zum Thema machten -, ist es dabei inzwischen eher still geworden.
Der umgedrehte Spazierstock: Strategien für eine ästhetische Einrichtung der zukünftigen Erde (PDF)
von Dr. Hildegard Kurt, Berlin
01.07.2007 | Cultura21
In the 21st century societies worldwide find themselves faced with existential challenges, such as the diminution of the biological diversity, third world poverty, the growing world population and a seemingly non-stoppable climate change, of which people are aware but which they also too often tend to push aside. Social problems are to be solved with further economic growth, public control and military security, and as an answer to the evident ecologic crisis, new technologies are celebrated as the all encompassing solutions. This is the point of departure of the Institute “Cultura 21” and its work, criticizing not only the status quo of globalized structures and their effects on cultural and ecological systems but also the dominant strategies of cultural, social and political actors that basically don’t have the objective to bring about real changes.
The German Web Magazine Cultura21 (PDF)
von Bianca Drebber, Lüneburg
15.05.2007 | Medienpolitik
Medienmacht und Medienmanipulation sind keine neuen Themen. Aber es ist beunruhigend ruhig um sie geworden. Als ich bei der Vorbereitung meines Buches zur Sozialen Struktur der Globalisierung 16 einen Kollegen, einen bekannten Medienforscher, bat, den Entwurf des Medienkapitels zu lesen und zu kritisieren, gab er es mir nach ein paar Tagen mit der Bemerkung zurück, das seien ja Themen aus den sechziger Jahren, das interessiere die aktuelle Forschung überhaupt nicht mehr, alles veraltet. Ich bin nicht dieser Meinung, ich halte die Frage, wie sich öffentliche Meinung bildet und welche Rolle die Medien dabei spielen, für ein Kernproblem jeder demokratischen Gesellschaft und habe das Kapitel deshalb im Buch gelassen.
Medienmacht - wie und zu wessen Nutzen unser Bewusstsein gemacht wird
von Prof. Bernd Hamm, Universität Trier