17.03.2010 | Klimapolitik

Bundesregierung verwässert Klimaversprechen

So wie Umweltpolitik durch Wirtschaftswachstum finanziert werden soll, so wird Klimapolitik während der Wirtschaftskrise kaputt gespart. Die Bundesregierung versucht dabei, den Schein seiner Versprechen zu retten. Von Larissa Neubauer (Germanwatch), Bonn.

14.03.2010 | Ökonomie vs. Ökologie

Die Wirtschaftskrise tut dem Klima gut (© Rolf Handke - Pixelio)

Die Wirtschaftskrise tut dem Klima gut

Die Wirtschaftskrise führt zum stärksten Emissionsrückgang seit Gründung der Bundesrepublik. Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase ist in Deutschland im Jahr 2009 gegenüber 2008 um etwa 80 Millionen Tonnen gesunken. Von Martin Ittershagen (UBA), Dessau.

Foto: © Rolf Handke / PIXELIO

03.03.2010 | Buchrezension

Die Krise als Normalfall

Die Krise als Normalfall

"Welche Krise?" Das sei letztlich egal, meint der Münchener Soziologe Armin Nassehi. In seinem gerade veröffentlichten Buch "Mit dem Taxi durch die Gesellschaft. Soziologische Storys" gehe es ihm vielmehr um die unvermeidliche Krisenhaftigkeit der modernen Gesellschaft. Von Luise Dirscherl, München.

Foto: © Verlag

25.02.2010 | Auswirkungen der Wirtschaftskrise

Personalabbau, Kurzarbeit und weniger Lohn

Auf die Wirtschaftskrise reagieren viele Betriebe mit Personalabbau, Kurzarbeit und Abstrichen bei Lohn und Gehalt. Besonders deutlich sind die Auswirkungen in der Metallindustrie, wo insbesondere die Kurzarbeit beim Krisenmanagement eine sehr große Rolle spielt. Von Rainer Jung (Hans-Böckler-Stiftung), Düsseldorf.

08.02.2010 | Neuerscheinung

Für unsere Finanzkrise zahlen vor allem die anderen

Die Folgen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise sind für die Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika dramatisch. Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Report "Die globale Entwicklungskrise: Auswirkungen – Reaktionen – Konsequenzen" eine neue entwicklungspolitische Agenda. Von Antje Schultheis, Bonn.

02.12.2009 | WTO

Krisenursachen kein Thema

Die von der Welthandelsorganisation (WTO) rigoros betriebene Freihandelspolitik war und ist eine der wesentlichen Ursachen der globalen Ungleichgewichte und der globalen Krise. Bei ihrer Ministerkonferenz in Genf gab es trotzdem wenig Selbstkritik. Von Frauke Distelrath (attac), Frankfurt am Main.