02.01.2011 | Umwelt

Intelligente Regeln gegen Nanogefahren

Obwohl die Risiken nicht vollständig erforscht sind, kommen Nanotechnologien in der industriellen Produktion immer stärker zum Einsatz. Nun fordern 46 Nichtregierungsorganisationen die EU-Kommission auf, die Verwendung von "Nanomaterialien" stärker und umfassend zu regeln.

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25.03.2010 | E.ON

Ein Energiekonzern investiert gegen das Klima

Während andere Konzerne sich zunehmend vom Neubau von Kohlekraftwerken verabschieden, setzt E.ON seine fossile Investitionspolitik mit dem Bau von vier Kraftwerken unbeirrt fort, kritisiert die Klima-Allianz.

24.03.2010 | Studie über Greenpeace

Motivierte Ehrenamtliche gibt es nicht zum Nulltarif (© S. Hofschlaeger - Pixelio)

Motivierte Ehrenamtliche gibt es nicht zum Nulltarif

Jahr für Jahr leisten freiwillige Helfer für Greenpeace allein in Deutschland rund eine Millionen Arbeitsstunden. Ein Forscher der Universität Bonn gibt nun in einer Studie Einblick in das "Ehrenamts- Management" der Umweltschutzorganisation. Von Andreas Archut, Bonn.

Foto: © S. Hofschlaeger / PIXELIO

20.02.2010 | Veröffentlichung

Die neue EU-Kommission aus Sicht der Umweltbewegung

In einer neuen Publikation stellt der Deutscher Naturschutzring die neuen EU-Kommissare und -Kommissarinnen vor und erklärt Aufgaben und Arbeitsweise der EU-Kommission. Von Bjela Vossen (DNR), Berlin.

09.02.2010 | Umweltpolitik

Umwelt sitzt am Katzentisch (© Peter Kirchhoff - Pixelio)

Umwelt sitzt am Katzentisch

Umweltorganisationen mahnen in 100-Tage-Bilanz der neuen Regierung stärkeres Umwelt-Engagement aller Ressorts an. Von Deutschem Naturschutzring (DNR), Berlin.

Foto: © Peter Kirchhoff / PIXELIO

31.12.2009 | Umweltpolitik

Greenpeace zieht gemischte Jahresbilanz

Trotz Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen gab es 2009 Fortschritte im Umwelt- und Klimaschutz. Von Volker Gaßner (Greenpeace), Hamburg.

16.01.2007 | Wege zu einem anderen Wohlstand

Maß-voll leben

Die Umweltbewegung wuchs aus einem ästhetischen Impuls: Sie reagierte gegen die weitere Verbreitung des Hässlichen und des Zerstörerischen - also der konkreten Erfahrung der Disproportionalität, des Unmäßigen, der Maßlosigkeit. Positiv gewendet verlangt das Projekt Zukunftsfähigkeit deshalb nach einer Ästhetik des Maßes. Eines Maßes, das unserem Leben im Meer der Optionen wieder eine Form geben kann. Von Wolfgang Sachs, Berlin.

03.08.2006 | Ökonomie der Verantwortung

Scheiß auf den GAU

Ölpest, Atomkraft, Waldsterben - die Sorge um die Umwelt, die einst Massen auf die Straßen, an Mülltonnen und aus Fastfoodketten trieb, interessiert kaum noch. War der Umweltkampf umsonst? Von Michael Zimmermann (taz), Berlin.