Startseite » soziale Gerechtigkeit
11.01.2010 | Weltweite Studie

Je größer die ökonomische Ungleichheit in einem Land, desto schlechter ist es um die Gesundheit seiner Bevölkerung bestellt. Das ist das Ergebnis einer weltweiten Studie der Technischen Universität Darmstadt in Kooperation mit der Universität Lund (Schweden).
Von Jörg Feuck (TU Darmstadt)
31.12.2009 | Fünf Jahre Hartz IV

Seit dem 1. Januar 2005 ist Hartz IV in Kraft. Es wurde durch die rot-grüne Koalition mit den Stimmen von Union und FDP eingeführt. Eine kritische Zwischenbilanz.
Von Katja Kipping, Berlin.
29.09.2008 | Menschenrechte
Unsere Teller sind voll mit dem Essen jener, die hungern. Was läuft da schief, wenn nicht jeder, der sät, auch erntet?
Von Gertrud Falk, FIAN Deutschland.
24.09.2008 | Harte Zeiten

Gesunde Ernährung? Das ist keine Frage, die sich arme Menschen stellen. Hartz IV Empfänger vermeiden die zahlreichen exquisiten Kochsendungen. Warum? Ganz einfach: Als appetitt- gesteuerter Zuschauer meint man drei Mahlzeiten pro Tag seien normal. Doch sie sind und bleiben: Luxus vergangener Tage.
Von Rosemarie Wenzel, Heidelberg.
10.05.2007 | Entwicklungspolitik

Demokratie erzeugt nicht automatisch fairen sozialen Ausgleich und höchsten Reichtum, das leisten nur soziale Demokratien. Seit dem Angriff auf die Twin Towers in New York sind etwa 12.000 Mal so viele Menschen verhungert, wie am 11. September umgekommen sind. Weil die Lösung ihrer Probleme nicht im Interesse der Kernmachtstrukturen auf diesem Globus ist. Hier wird viel geredet (vor allem an Sonntagen), aber fast nichts getan.
Von Franz-Josef Radermacher, Ulm.
01.05.2007 | Parteidemokratie

Warum dürfen soziale Gerechtigkeit oder innenparteiliche Demokratie den Deutschen Bundestag nicht mehr betreten? Mit viel Idealismus trat ich erst die SPD und dann die WASG bei - mit großer Resignation trat ich aus beiden Parteien aus.
Von Werner Ley, Köln.
13.02.2007 | Attac
Während internationale Organisationen wie die UNESCO eine stärkere Einbeziehung der Zivilgesellschaft in die politischen Entscheidungen befürworten, werden die acht Mächtige der Welt durch Marine, Luftwaffe und zwölf Kilometer Zaun von den Globalisierungskritikern getrennt. Am Liebsten würde das Innenministerium die Demokratie für zwei Monate außer Kraft setzen, um die "Ordnung" zu garantieren: Genua 01 lässt grüßen! Ein Bericht über die angeblichen "Terroristen".
Von Felix Lee (taz), Berlin.
02.11.2006 | Globalisierungskritik
Immer mehr Kritiker des Neoliberalismus melden sich zu Wort.
Von Leif Allendorf, Berlin.