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09.02.2010 | Im Schatten der Medienöffentlichkeit
Seit 1997 wählt eine Jury aus Journalisten und Wissenschaftlern zehn Themen, die trotz Brisanz oder hoher Bedeutung für die Öffentlichkeit ihren Weg in die Medien nicht gefunden haben.
Von Kristin Beck, Bremen.
28.11.2007 | Kriegsberichterstattung
Bin Laden, die Taliban und Hisbollah sind die besseren Desinformartiker als ihre technisch und militärisch weit überlegenen Gegner. Propaganda wird zu einer Waffe, mit der die USA und Israel offensichtlich schlechter umgehen können als ihre terroristischen Gegner. Die „Propaganda der Tat“ ersetzt die Tat, die Manipulation der Medien die Information über Fakten.
Von Ulrich Kienzle, Köln.
27.11.2007 | Kriegsberichterstattung
Der Irakkrieg 2003 zeigte, dass Journalisten nicht im luftleeren, unbeeinflussbaren Raum leben. Auch sie sind manipulierbar – durch Falschinformationen oder Patriotismus. Zu den unterschiedlichen Herangehensweisen westlicher Staaten in der Kriegsberichterstattung äußert sich der Auslandsredakteur Arnim Stauth (WDR) im Interview.
Von Maraike Wenzel, Köln.
25.11.2007 | Medien und Krieg
Während die Kriegsberichterstattung so alt wie der Krieg selbst ist, hat die Pressefreiheit noch keine lange Geschichte. Schon Napoleon Bonaparte wusste: „Drei feindliche Zeitungen sind mehr zu fürchten als tausend Bajonette“.
Von Maraike Wenzel, Köln.
22.10.2007 | Medien
Wie geht ein verantwortlicher Abteilungsleiter mit Kriegsberichterstattung um? Der Reporter wie der Redakteur müssen abwägen, welchen Wahrheitsgehalt eine vorliegende Nachricht angesichts der versuchten Desinformation hat. Was heute fehlt, ist eine Hintergrundberichterstattung.
Von Jörg Armbruster, Stuttgart.