01.10.2009 | Kunstprojekt

Die Überbrückung des Kulinarischen

Die Überbrückung des Kulinarischen

Wie klingt Reis, wie kochen Häftlinge und wie weit geht die Lebensmittelindustrie bei der Industrialisierung des Obst- und Gemüseanbaus? Einen Blick der ganz anderen Art konnten Besucher der Kölner Subkulinaria-Ausstellung im August 2008 auf unsere Ernährungskultur werfen – in Szene gesetzt von zwölf in- und ausländischen Künstlern im Bauch der Deutzer Brücke. Von Robert Piterek, Düsseldorf.

12.11.2008 | Umweltkommunikation

Kommunikation zwischen Kunst und Ökologie (© Harald Wanetschka - Pixelio)

Kommunikation zwischen Kunst und Ökologie

Ökologische Kommunikation ist notwendig für Stärkung und Förderung des Umweltbewusstseins, aber auch für ein entsprechendes umweltbewusstes Handeln. Auch Kunst kann einen bedeutenden Beitrag im Sinne der ökologischen Kommunikation leisten. Von Jens Schäfer, Bielefeld.

29.09.2008 | Ernährung

Schöne Neue Kochwelt

Kunst und Wissenschaft treffen sich in der Molekulargastronomie. Biochemische und physikalische Wechselwirkungen schaffen völlig neue Geschmackserlebnisse wie Holzkohleöl, Gemüsepommes oder Pfeffersorbet. Von Rana Öztürk, Hamburg.

23.10.2007 | Kunstaktion

Die Hoffnung aus der Dose

Die Hoffnung aus der Dose

Mich beschäftigt seit Jahren der Gedanke an ein Kunstwerk, das so groß und umfassend ist, dass es nur im Dialog und in der Diskussion mit der Öffentlichkeit entwickelt und realisiert werden kann. "Büchse der Pandora" ist ein solches Projekt. Von Hans Dieter Rühmann, Hamburg.

20.09.2007 | Dossier 04

Kunst Macht Frei (© René Böll)

Kunst Macht Frei

Der Kunst als Funktion der gesellschaftlichen Ordnung steht Cultura21 sehr kritisch gegenüber. Ist diese Kunst aber die einzige? Nein, es gibt auch eine andere Kunst, eine Kunst, die bewegen möchte. Vor allem mit dieser Kunst beschäftigen wir uns in diesem Dossier. Von Davide Brocchi, Hans Hübner und Maraike Wenzel, Köln.

08.08.2007 | Ökokunst und Nachhaltigkeit

Der umgedrehte Spazierstock: Strategien für eine ästhetische Einrichtung der zukünftigen Erde

Junge Beziehungen wie die zwischen Kunst und Ökologie entwickeln sich dynamisch, sprunghaft und vielfach nicht ohne eine gewisse Dramatik. Während, zumindest in der breiteren öffentlichen Wahrnehmung, ein Dialog hier überhaupt erst vor zwei, drei Jahrzehnten begann, hat er sich seither in wachsendem Tempo verdichtet und erweitert, spezialisiert und globalisiert, differenziert und technisiert, verwissenschaftlicht und kommerzialisiert. Um die noch bis Mitte der neunziger Jahre nur zu viele einschlägige Diskussionen beherrschende "Ökokunst"- Praktiken, die die ökologische Problematik explizit, unmissverständlich und in zum Teil plakativ ethischer Aufladung zum Thema machten -, ist es dabei inzwischen eher still geworden.

Der umgedrehte Spazierstock: Strategien für eine ästhetische Einrichtung der zukünftigen Erde (PDF)
Von Dr. Hildegard Kurt, Berlin.

06.08.2007 | Afrika

Kunst in Südafrika

An Afrika-Touristen, die sich mit Masken, Müllkunst und Holzgiraffen eindecken, geht die zeitgenössische Kunst Afrikas vollkommen vorbei. Denn am Kap der Guten Hoffnung weht ein starker Wind, berichtet Nina Liz Petig. Dort herrscht eine kritische Auseinandersetzung mit Fragen zu Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht der Künstler und Kunst-Entrepreneure. Und bei Auktionen in London, Berlin und Brüssel werden afrikanische Künstler ganz anderer Art hoch gehandelt. Von Nina Petig, Köln.

05.08.2007 | Malerdasein

Gelebte Kunst 1 (© Maria Kuhlmann)

Gelebte Kunst 1

Schlechte Kunst ist mit einem lauten Konzert unmusikalischer Laien vergleichbar. Einen echten Künstler mache eine gute Mischung aus Besessenheit, handwerklichen Grundlagen sowie gesundes Maß an Anonymität aus. Von René Böll, Köln.

04.08.2007 | Innovative Seniorenarbeit

Kunst bewegt die Alten

Der so genannte Beuys-Koffers hat in der innovativen Seniorenarbeit seinen festen Platz. Wenn er auch teils provokante Äußerungen bei älteren Menschen hervorruft, so gelingt ihm jedoch immer eins: zu inspirieren. Von Karin Nell, Düsseldorf.

03.08.2007 | Climate Change

Art moves the Climate

How an artist uses the world wide web to counteract the destruction of the environment. Von Aviva Rahmani, New York (USA).

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