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27.11.2007 | Dossier 05
Der Krieg ist die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln, wie schon der preussische Militärtheoretiker Carl von Clausewitz erkannt hat. Man kann auch meinen, er sei ihre Perversion. Der Journalist ist Mittler zwischen Politk und Gesellschaft, sei es als Propagandist der Regierenden, als ihr Interpret oder ihr Kritiker.
Von Hans Hübner, Köln.
27.11.2007 | Kriegsberichterstattung

Der Film „Lost Children“ zeigt die Situation von Kindersoldaten im Norden Ugandas. Er will nicht nur informieren, sondern auch politischen Einfluss nehmen. Warum sich der Film als Alternative zur aktuellen Kriegsberichterstattung versteht, erklärt der junge Dokumentarfilmer Oliver Stoltz in einem Interview.
Von Hans Hübner, Köln.
27.11.2007 | Medien
Wie stark ist der Einfluss von Militär auf Medien und der Medien auf Regierungspolitik tatsächlich?
Von Martin Löffelholz, Ilmenau.
26.11.2007 | Kriegsberichterstattung
Guenay Ulutuncok und Hacky Hagemeyer sind Fotografen, die beide in der linken Szene in Köln zu arbeiten begonnen haben und dann die verschiedensten Kriegs-Schauplätze erlebten. Sie verstehen sich nicht als Abenteurer und bemühen sich um kritische Distanz zu ihren Bildern. Es müsse nicht jeder Horror fotografiert werden, sagt Guenay Ultuncok. Es gebe Grenzen. Nina Petig sprach mit beiden.
Von Nina Liz Petig, Köln.
25.11.2007 | Medien und Krieg
Während die Kriegsberichterstattung so alt wie der Krieg selbst ist, hat die Pressefreiheit noch keine lange Geschichte. Schon Napoleon Bonaparte wusste: „Drei feindliche Zeitungen sind mehr zu fürchten als tausend Bajonette“.
Von Maraike Wenzel, Köln.
25.11.2007 | Rezeption der Kriegsberichterstattung
Der Zuschauer mag die täglichen Schreckensbilder von Krieg, Blut und Elend nicht mehr sehen. Er schaltet irgendwann ab.
Von Rosemarie Wenzel, Heidelberg.
22.10.2007 | Medien
Wie geht ein verantwortlicher Abteilungsleiter mit Kriegsberichterstattung um? Der Reporter wie der Redakteur müssen abwägen, welchen Wahrheitsgehalt eine vorliegende Nachricht angesichts der versuchten Desinformation hat. Was heute fehlt, ist eine Hintergrundberichterstattung.
Von Jörg Armbruster, Stuttgart.
26.06.2007 | Kriegsberichterstattung aus Afghanistan
Warum die Berichterstattung von deutschen Journalisten in Afghanistan tendenziös und dilettantisch ist.
Von Ashwin Raman, Köln.