28.11.2010 | Klimakonferenz

Gelingt der Strategiewechsel in Cancún?

Die Delegierten treffen im mexikanischen Cancún zum ersten UN-Klimagipfel nach Kopenhagen ein. Sie haben die Aufgabe, einen Strategiewechsel einzuleiten. Wie kann ambitionierter internationaler Klimaschutz organisiert werden, nachdem die Strategie des Großen Wurfes in Kopenhagen gescheitert ist und die US-Regierung sich als treibende Kraft der internationalen Klimadebatte selbst ins Abseits gestellt hat? Von Larissa Neubauer, Bonn.

28.06.2010 | Südafrika

Kohle oder Klimaschutz?

Die Weltbank gewährte Südafrika am 9. April 2010 ein Darlehen von 3,75 Milliarden US-Dollar für den Bau des Kohlekraftwerks Medupi. Die Bauarbeiten für dieses umstrittene Projekt hatten bereits 2007 begonnen, doch stand die Fertigstellung wegen Finanzierungsproblemen in Frage. Von Peter Peetz, Hamburg.

23.03.2010 | Evolutionsbiologie

Die Klimapolitik als Spielfeld

Die Klimapolitik als Spielfeld

Ökosysteme, Gesellschaft und internationale Konferenzen haben eines gemeinsam: Ihre Entwicklung wird von vielen Individuen bestimmt, die miteinander interagieren. Zwei Wissenschaftlerinnen sehen bei den Erkenntnissen der evolutionären Spieltheorie einen möglichen Nutzen für die Klimapolitik. Von Barbara Abrell, Plön.

17.03.2010 | Klimapolitik

Bundesregierung verwässert Klimaversprechen

So wie Umweltpolitik durch Wirtschaftswachstum finanziert werden soll, so wird Klimapolitik während der Wirtschaftskrise kaputt gespart. Die Bundesregierung versucht dabei, den Schein seiner Versprechen zu retten. Von Larissa Neubauer (Germanwatch), Bonn.

11.02.2010 | Umweltkulturpolitik

Kein Klimaschutz ohne Kulturwandel (© Schnoopsi - Pixelio)

Kein Klimaschutz ohne Kulturwandel

Der Klimaschutz darf nicht gegen die Finanzkrise aufgerechnet werden. Ein grundlegender Kulturwandel ist nötig. Von Udo E. Simonis, Berlin.

Foto: © Schnoopsi / PIXELIO

06.01.2010 | Climate Conference in Copenhagen

An American Artist at COP15

For two weeks, ecological artist Aviva Rahmani was active in Copenhagen, both inside and outside the official COP15 conference. In retrospect, she accounts on her experience. Her personal account illustrates some of the difficulties felt by activists and artists who were involved at COP15 in the past month. By Aviva Rahmani, New York (USA)

19.12.2009 | Ergebnisse des Klimagipfels

Eine reine Farce (© Dieter Schütz - Pixelio)

Eine reine Farce

Die Abschlusserklärung der Weltklimakonferenz in Kopenhagen ist ein Desaster: Es fehlen Ambition der Klimaziele, Zusätzlichkeit der Finanzen und rechtliche Verbindlichkeit. Die USA haben kümmerliche vier Prozent Treibhausgas-Reduzierung angeboten. Von Christoph Bals (Germanwatch), aus Kopenhagen.

Foto: © Dieter Schütz / PIXELIO

17.12.2009 | Pressefreiheit

Massive Beschränkungen in Kopenhagen

Die Korrespondenten von ARD und ZDF, die nach Kopenhagen gereist sind, unterliegen massiven Beschränkungen. Aus diesem Grund haben die Sender einen Protestbrief veröffentlicht. Von Nikolaus Brender (Chefredakteur ZDF ) und Thomas Baumann (Chefredakteur ARD)

14.12.2009 | UN-Climate Change Conference

Sacha’s Copenhagen Diary

Alongside COP15, I am being in Copenhagen this week, taking part in a number of parallel events in the city, dealing with the role of the arts and culture for sustainability. I will give some feedback from these events on a daily basis. By Sacha Kagan, from Copenhagen.

09.12.2009 | UN-Climate Change Conference

Culture and the mirrors of climate corruption (© UNFCCC, 2006)

Culture and the mirrors of climate corruption

Art and culture are said to be the mirrors of the world as a whole. What kind of mirrors are we looking to be? Are we all becoming Hopenhageners? A few words from Copenhagen in a state of growing buzz. By Oleg Koefoed (Cultura21 Nordic), Copenhagen.

Foto: © UNFCCC