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20.01.2012 | Mehr Hitzewellen
Die Moskauer Hitzewelle von 2010 war mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Folge des Klimawandels – anders als bislang teils angenommen. Statt auf natürliche kurzfristige Klimaschwankungen ist der Temperaturrekord in der Region um die russische Hauptstadt auf den langfristigen Trend der Klimaerwärmung zurückzuführen, und zwar mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent, wie Analysen von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) ergaben.
01.01.2012 | About the artist Andrea Polli
Among artists working with science, those who deal with the climate have gained particular relevance recently. In Andrea Polli’s works, her art, in which nature meets digital culture and technology, is capable of putting man back in the centre of the environment, stimulating direct involvement, both intellectual and physical. By Gaia Bindi.
15.11.2011 | Massiver Temperaturanstieg prognostiziert
Selbst die pessimistischsten Prognosen wurden noch übertroffen. 2010 stiegen die weltweiten Emissionen von Treibhausgasen stärker als je zuvor.
Von Hanno Böck, Berlin.
31.07.2011 | Klimaforschung
Das Eisschild der West-Antarktis ist ein mögliches Kipp-Element im Klimasystem, das teils bereits gekippt sein könnte.
Von Uta Pohlmann, Potsdam.
02.07.2011 | Studie
Ohne Massenmedien gäbe es den globalen Klimawandel nicht, zumindest aus der Perspektive der Wahrnehmung. Umso bedeutender ist die Rolle der Berichterstattung bei der Förderung eines breiten Umweltbewusstseins. Die Information ist eine wichtige, aber keine ausreichende Voraussetzung für einen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit. Ein Beispiel: Die USA bleiben Klimasünder, obwohl die Berichterstattung über den Klimawandel dort seit Jahren stark zunimmt.
Von Birgit Kruse, Hamburg.
28.06.2011 | Klimawandel

Am 30. Mai veröffentlichte die Internationale Energieagentur (IEA) die neusten Zahlen: Es hat noch nie einen so hohen CO2-Ausstoß gegeben wie im vergangenen Jahr. Das Ende der Wirtschaftskrise war schlecht für das Klima.
Von Hermann Ott, Berlin.
04.04.2011 | Studie zum EU-Klimaziel
Wenn die EU ihr Klimaziel statt auf 20 Prozent weniger Ausstoß von Treibhausgasen dieses auf 30 Prozent weniger setzt, könnte dies mehr Wirtschaftswachstum auslösen. Ein solch ehrgeiziges Ziel für das Jahr 2020 könnte die europäischen Investitionen von 18 auf bis zu 22 Prozent des Bruttosozialprodukts ansteigen lassen – Folge wären bis zu sechs Millionen neuer Jobs und bis zu 620 Milliarden Euro mehr Bruttoinlandsprodukt in den Mitgliedsstaaten bis zum Ende dieses Jahrzehnts.
01.02.2011 | Klimawandel

In Zeiten des Wandels können sich Generalisten den neuen Umweltbedingungen besser anpassen als Spezialisten. Das bestätigen Studien über das Verhalten von Tier- und Pflanzenarten.
Von Tilo Arnhold, Halle.
19.01.2011 | Karamoja
10.01.2011 | Klimawandel und Landwirtschaft
Internationale Agrarökonomen tagten beim 117. Seminar der European Association of Agricultural Economists an der Universität Hohenheim: Welthunger könnte um 20 Prozent zunehmen.
Von Florian Klebs, Stuttgart.