01.01.2012 | About the artist Andrea Polli

Man at the centre of the climate

Among artists working with science, those who deal with the climate have gained particular relevance recently. In Andrea Polli’s works, her art, in which nature meets digital culture and technology, is capable of putting man back in the centre of the environment, stimulating direct involvement, both intellectual and physical. By Gaia Bindi.

11.12.2011 | Global Governance

Rückschlag in Durban für den Klimaschutz

Die 17. UN-Klimakonferenz wirft den internationalen Klimaschutz nach Auffassung von Greenpeace zurück. Weder die Beschlüsse zum Kyoto-Protokoll noch der Fahrplan für ein neues weltweites Klimaabkommen sind ausreichend, um die Klimaerwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. „Angesichts des schwierigen Verhandlungsverlaufes wäre es besser gewesen, die Klimakonferenz hätte keine Beschlüsse gefasst, sondern im neuen Jahr so lange weiter verhandelt, bis ein wirklich gutes Ergebnis erzielt worden wäre“, sagt Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik von Greenpeace. Er hat die zweiwöchigen Verhandlungen als Beobachter begleitet. Von Michelle Bayona, Hamburg.

28.06.2011 | Klimawandel

Schockierende Zahlen zum CO2-Ausstoß

Am 30. Mai veröffentlichte die Internationale Energieagentur (IEA) die neusten Zahlen: Es hat noch nie einen so hohen CO2-Ausstoß gegeben wie im vergangenen Jahr. Das Ende der Wirtschaftskrise war schlecht für das Klima. Von Hermann Ott, Berlin.

15.12.2010 | Aufruf

Klimaforscher wollen gesellschaftliche Prozesse besser verstehen

Für eine Neugewichtung des Faktors Mensch in der Klimaforschung machen sich führende Vertreter der internationalen Forscherszene stark. Wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Vorgänge müssten stärker einbezogen werden in die bislang verwendeten geophysischen Modelle der Erdsystemanalyse, heißt es in einem Aufruf in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht wurde. Von Uta Pohlmann, Potsdam.

28.11.2010 | Klimakonferenz

Gelingt der Strategiewechsel in Cancún?

Die Delegierten treffen im mexikanischen Cancún zum ersten UN-Klimagipfel nach Kopenhagen ein. Sie haben die Aufgabe, einen Strategiewechsel einzuleiten. Wie kann ambitionierter internationaler Klimaschutz organisiert werden, nachdem die Strategie des Großen Wurfes in Kopenhagen gescheitert ist und die US-Regierung sich als treibende Kraft der internationalen Klimadebatte selbst ins Abseits gestellt hat? Von Larissa Neubauer, Bonn.

28.06.2010 | Südafrika

Kohle oder Klimaschutz?

Die Weltbank gewährte Südafrika am 9. April 2010 ein Darlehen von 3,75 Milliarden US-Dollar für den Bau des Kohlekraftwerks Medupi. Die Bauarbeiten für dieses umstrittene Projekt hatten bereits 2007 begonnen, doch stand die Fertigstellung wegen Finanzierungsproblemen in Frage. Von Peter Peetz, Hamburg.

14.06.2010 | Offener Brief

Der Klimawandel und die Integrität der Wissenschaft (© Brigitte Bolliger / pixelio.de)

Der Klimawandel und die Integrität der Wissenschaft

Angesichts der politischen Angriffe der vergangenen Monate auf die wissenschaftliche Arbeit, insbesondere zum Klimawandel, haben 255 US-Wissenschaftler, unter ihnen elf Nobelpreisträger, den folgenden Offenen Brief in der führenden wissenschaftlichen Fachzeitschrift Science veröffentlicht (Übersetzung durch Germanwatch).

07.06.2010 | Klimadebatte

Wie klimaverträglich ist die Landwirtschaft? (© Rainer Sturm - Pixelio)

Wie klimaverträglich ist die Landwirtschaft?

In der Klimadiskussion wird Landwirtschaft oft als Täter behandelt. Der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen und Energiepflanzen kann aber die deutsche Klimabilanz erheblich verbessern, da fossile Rohstoffe eingespart werden. Von Michael Welling, Braunschweig.

25.03.2010 | E.ON

Ein Energiekonzern investiert gegen das Klima

Während andere Konzerne sich zunehmend vom Neubau von Kohlekraftwerken verabschieden, setzt E.ON seine fossile Investitionspolitik mit dem Bau von vier Kraftwerken unbeirrt fort, kritisiert die Klima-Allianz.

23.03.2010 | Evolutionsbiologie

Die Klimapolitik als Spielfeld

Die Klimapolitik als Spielfeld

Ökosysteme, Gesellschaft und internationale Konferenzen haben eines gemeinsam: Ihre Entwicklung wird von vielen Individuen bestimmt, die miteinander interagieren. Zwei Wissenschaftlerinnen sehen bei den Erkenntnissen der evolutionären Spieltheorie einen möglichen Nutzen für die Klimapolitik. Von Barbara Abrell, Plön.

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