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07.07.2008 | Muslime in Deutschland
Cultura21 sprach mit Ali und Rami, zwei jungen Männern, die als Kinder von Moslems in Deutschland aufgewachsen sind, über ihre Erfahrungen und Sichtweisen zum Thema Religion und Integration in Deutschland.
Von Nina Petig und Davide Brocchi
30.06.2008 | Dossier 06

Fanatismus, Attentate, Unterdrückung, das sind gängige Attribute, die viele Menschen dem Islam zuschreiben. Aber wer sind diese Muslime? Kann man überhaupt von DEN Muslimen sprechen? Bestimmt nicht, denn Muslime in Deutschland sind keine homogene Masse.
Von Maraike Wenzel, Köln.
06.06.2008 | Interkulturalität
Von Moslems, Michels und ihren Mauern
Von Maraike Wenzel, Köln.
31.05.2008 | Moschee in Köln

Im letzten Jahr kursierte die Debatte über den Bau einer Moschee im Kölner Stadtviertel Ehrenfeld in den Medien. Das Projekt der Zentralmoschee sorgt für richtig viel Aufruhr. Warum? Wir zeichnen die öffentliche Diskussion nach und versuchen, hinter die großen Kulissen zu blicken.
Von Melanie Görner und Nina Petig, Köln.
26.05.2008 | Vielfalt in den Medien
Ein Ende mit den Schuldzuweisungen! Endlich müssen wir ein Gleichgewicht, eine Abwägung zwischen der Einforderung angemessener Präsentation muslimischen Lebens und kritischer Medienberichterstattung finden. Eine vorurteilsfreie Berichterstattung über den Islam kann es nur geben, wenn Muslime und Medien Hand in Hand arbeiten!
Von Carola Richter, Erfurt.
25.05.2008 | Interkulturalität
Welche Rolle spielt der Humor, wenn Kulturen aufeinander treffen? Offenbart, verschärft oder beseitigt er Differenzen? Ist er autonom oder durch religiöse Tabus einschränkbar?
Von Thomas Schmeckpeper, Köln.
24.05.2008 | Frieden mit dem Islam
„Wer den muslimischen Extremismus verstehen will, muss versuchen, die Welt wenigsten einmal aus der Sicht eines Muslims zu betrachten,“ schreibt Jürgen Todenhöfer, ehemaliger Sprecher der CDU/CSU für Entwicklungspolitik und Rüstungskontrolle, in seinem neuen Buch „Warum tötest du, Zaid?“ Die wichtigste Voraussetzung jedes Friedens ist die Fähigkeit, die kulturelle Perspektive zu wechseln. Leider nimmt diese Fähigkeit mit der Zunahme der Macht oft ab.
Von Davide Brocchi, Köln.
22.05.2008 | Bildung
Eine Radikalisierung junger Muslime auch in Deutschland kann nur durch Aufklärung und Bildung entgegen getreten werden. Kinder und Jugendliche, die gelernt haben, dass auch der Qur’an fordert kritisch nachzudenken und nachzufragen werden sehr viel seltener „Spielball“ von Demagogen. Und wo sollten sie ein entsprechendes Wissen über die eigene Religion nicht lernen, wenn nicht in einem deutschsprachigen Islamunterricht?!
Von Rabeya Müller
20.05.2008 | Interkulturalität

„Wann ist ein Mann ein Mann“, fragte schon Grönemeyer längst. Katajun Amirpur fragt: „Wann ist ein Moslem ein Moslem?“. Denn die 3,2 Millionen Muslime in Deutschland sind keine homogene Masse. Religion ist für manche Muslime schlicht eine Form der persönlichen Sinnstiftung in der Fremde. In anderen Fällen ist die Rückbesinnung auch als eine Trotzreaktion zu sehen: Eine Reaktion gegen die permanent negative Einstellung zum Islam, die auch säkulär lebenden Muslimen in Deutschland entgegen schlägt.
Von Katajun Amirpur
20.05.2008 | Interkulturalität

Islam wird gerne gleichgesetzt mit Islamismus. Auch die Medien, deren Auftrag es doch sein sollte unbefangen und uneingenommen zu berichten, nehmen es hier gerne mal nicht so genau. Der Islam wird oft als etwas Bedrohliches dargestellt. Abseits des Boulevards sind häufig gerade seriöse Medien auf das Feindbild Islam fixiert. A self-fulfillig-prophecy?
Von Kai Hafez, Erfurt.