04.10.2010 | Studie

Über den ökonomischen Nutzen der erneuerbaren Energien

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts analysiert die gesamtwirtschaftlichen Kosten- und Nutzenaspekten erneuerbarer Energien in Deutschland. Von Ulrike Glutsch, Karlsruhe.

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23.09.2010 | Atomfreundliche Bundesregierung

Laufzeitverlängerung gefährdet Erfolg der erneuerbaren Energien

“Wir raten der Bundesregierung dringend davon ab, die Laufzeiten für Kernkraftwerke zu verlängern”, so Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU). „Längere Laufzeiten sind keine Brücke, sondern ein Investitionshindernis für die erneuerbaren Energien.“ Von Christian Simon, Berlin.

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13.09.2010 | Starke Atom-Lobby

Die nukleare Entdemokratisierung der Politik

Am 21. August ließen gut 40 namhafte Manager, Politiker und Prominente Anzeigen in großen Tageszeitungen veröffentlichen, um eine Verlängerung der Atom-Laufzeiten zu fordern. Zu den Unterzeichnern zählten Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann, Bahn-Chef Rüdiger Grube, RWE-Chef Jürgen Großmann und die früheren SPD-Minister Otto Schily und Wolfgang Clement. Einige Wochen später bekamen sie, was sie wollten. Von Frauke Distelrath, Frankfurt am Main.

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24.08.2010 | Wachstumskritische Debatte

12 Mainzer Thesen wider den globalen Kollaps

12 Mainzer Thesen wider den globalen Kollaps

Eine Mainzer Gruppe von Attac hat zwölf Thesen ausgearbeitet, die in ihrer Gesamtheit eine Politik der Wachstumsrücknahme fordern. Von Conny Baudisch, Hartwig Daniels, Roman Haug, Bruno Kern und Theo Tekaat, Mainz.

17.08.2010 | Studie

Ölkonzerne nehmen steigende Umweltrisiken in Kauf (© rebel / pixelio.de)

Ölkonzerne nehmen steigende Umweltrisiken in Kauf

Die weltweite Nachfrage an Erdöl wird bald das Angebot übersteigen. Die Erdölkonzerne gehen zusätzliche Risiken ein, um neue Quellen zu erschließen. Eine weitere Umweltkatastrophe wie im Golf von Mexiko ist nur eine Frage der Zeit. Von Rat für Nachhaltige Entwicklung, Berlin.

Foto: © rebel / PIXELIO

08.07.2010 | Intelligentes Sparen

Umweltschädliche Subventionen kosten 48 Milliarden Euro (© Jörg Siebauer / pixelio.de)

Umweltschädliche Subventionen kosten 48 Milliarden Euro

Haushalt entlasten, Umwelt schützen – Umweltbundesamt legt Subventionsbericht vor Umweltschädliche Subventionen kosten den Fiskus gut 48 Milliarden Euro pro Jahr; das entspricht rund einem Fünftel des Bundeshaushaltes. Und die Tendenz ist leider steigend. Von Martin Ittershagen (UBA), Dessau.

Foto: © Jörg Siebauer / PIXELIO

28.06.2010 | Südafrika

Kohle oder Klimaschutz?

Die Weltbank gewährte Südafrika am 9. April 2010 ein Darlehen von 3,75 Milliarden US-Dollar für den Bau des Kohlekraftwerks Medupi. Die Bauarbeiten für dieses umstrittene Projekt hatten bereits 2007 begonnen, doch stand die Fertigstellung wegen Finanzierungsproblemen in Frage. Von Peter Peetz, Hamburg.

15.04.2010 | Energiepolitik

Eine europäische Energiewende ist möglich

Eine europäische Energiewende ist möglich

Europa könnte bis 2050 komplett mit Strom aus Erneuerbaren Quellen versorgt werden. Das geht aus einem Bericht hervor, den eine Wirtschaftsprüfgesellschaft mit dem Potsdam-Institut veröffentlicht hat. Von Uta Pohlmann (PIK), Potsdam.

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29.03.2010 | Energiepolitik

Union prüft 60 Jahre Laufzeit für Atomkraftwerke

Das atomfreundliche Lager in der Union hat sich offenbar gegen Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) durchgesetzt. Die Bundesregierung erwägt eine deutliche Verlängerung der Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke (AKW). Von Helmut Röscheisen (DNR), Bonn.

25.03.2010 | E.ON

Ein Energiekonzern investiert gegen das Klima

Während andere Konzerne sich zunehmend vom Neubau von Kohlekraftwerken verabschieden, setzt E.ON seine fossile Investitionspolitik mit dem Bau von vier Kraftwerken unbeirrt fort, kritisiert die Klima-Allianz.