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29.09.2011 | Energiewende

Im Juli 2011 hat die Zahl der Kunden bei den vier großen Ökostromanbietern - Elektrizitätswerke Schönau (EWS), Greenpeace Energy, LichtBlick und Naturstrom - die Millionengrenze soeben überschritten hat.
Von Matthias Bauer, Berlin.
05.09.2011 | Trotz Fukushima-1

Nach massiver Kritik an seinem Umgang mit der Katastrophe in Fukushima ist Premier Naoto Kan zurückgetreten. Sein Finanzminister Yoshihiko Noda soll nun Ministerpräsident werden. Noda will die Abhängigkeit Japans von der Atomkraft zwar reduzieren, jedoch keinen Atomausstieg.
Von Verena Schweiger, Hamburg.
24.07.2011 | Atompolitik
Greenpeace wirft schwarz-gelber Bundesregierung Doppelmoral vor.
Von Cornelia Deppe-Burghardt, Hamburg / Brasilia.
03.07.2011 | Energiepolitik

Bei der Energiewende geht es um viel mehr als das Ersetzen von fossilen Energieträgern durch erneuerbare Energieträger. Das heute dominante Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell muss dabei überwunden werden.
Von Robert Zion, Gelsenkirchen.
28.06.2011 | Klimawandel

Am 30. Mai veröffentlichte die Internationale Energieagentur (IEA) die neusten Zahlen: Es hat noch nie einen so hohen CO2-Ausstoß gegeben wie im vergangenen Jahr. Das Ende der Wirtschaftskrise war schlecht für das Klima.
Von Hermann Ott, Berlin.
17.04.2011 | Essay

Oder der Traum ökonomischer Rationalität gebiert ungeheure Katastrophen.
Von Elmar Altvater, Berlin.
26.03.2011 | Deutschland nach Fukushima

Während in der Koalition die Kritik an Merkels Atomwende wächst und die Energiekonzerne in die Offensive gehen, haben am 26. März 2011 die bisher größten Massenproteste gegen Atomkraft stattgefunden: In vier deutschen Großstädten sind Zehntausende auf die Straße gegangen, um gegen die weitere Nutzung der Kernkraft zu demonstrieren.
Von Christoph Bautz und Julian Bank, Köln.
15.03.2011 | Atompolitik
Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW warnt ausdrücklich vor nur vorübergehenden Anlagenstillständen, wenn es allein darum geht, Wahlen nicht zu verlieren.
Von Angelika Wilmen, Berlin.
04.10.2010 | Studie

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts analysiert die gesamtwirtschaftlichen Kosten- und Nutzenaspekten erneuerbarer Energien in Deutschland.
Von Ulrike Glutsch, Karlsruhe.
23.09.2010 | Atomfreundliche Bundesregierung

“Wir raten der Bundesregierung dringend davon ab, die Laufzeiten für Kernkraftwerke zu verlängern”, so Martin Faulstich, Vorsitzender des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU). „Längere Laufzeiten sind keine Brücke, sondern ein Investitionshindernis für die erneuerbaren Energien.“
Von Christian Simon, Berlin.