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	<title>Kommentare zu: Wie die ehemaligen Kriegskinder unter uns leben</title>
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	<description>Kultur für das 21. Jahrhundert</description>
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		<title>Von: christine</title>
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		<dc:creator>christine</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 20:43:48 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Eltern, geboren 1924 und 1927, können bis heute nur mit Mühe über Kriegserlebnisse reden. Mein Vater verlor einen Bruder im Krieg und eine 10jährige Schwester kurz nach dem Krieg. Ich selbst hatte schon in meiner Kindheit so viele Fragen zu dem Thema, die mir nur flüchtig beantwortet wurden. Heute wollen meine Eltern nicht mehr an das Schreckliche, an die Bomben, die Todesangst und den Hunger erinnert werden, wie sie sagen. Ich muss diese Haltung - auch wenn es mit schwer fällt - akzeptieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Eltern, geboren 1924 und 1927, können bis heute nur mit Mühe über Kriegserlebnisse reden. Mein Vater verlor einen Bruder im Krieg und eine 10jährige Schwester kurz nach dem Krieg. Ich selbst hatte schon in meiner Kindheit so viele Fragen zu dem Thema, die mir nur flüchtig beantwortet wurden. Heute wollen meine Eltern nicht mehr an das Schreckliche, an die Bomben, die Todesangst und den Hunger erinnert werden, wie sie sagen. Ich muss diese Haltung &#8211; auch wenn es mit schwer fällt &#8211; akzeptieren.</p>
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		<title>Von: Annemarie</title>
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		<dc:creator>Annemarie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 19:45:23 +0000</pubDate>
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		<description>Geboren 1940 in Berlin, es waren die Nachkriegsjahre die mir noch den Sinn durchstreifen. Erinnerungen der Armut, des Hungers, der Einsamkeit und Depressionen und der erste Selbstmord versuch mit 10 Jahren haben mich nie verlassen.Habe 85 % meiner Familie verloren und fühle es immer noch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geboren 1940 in Berlin, es waren die Nachkriegsjahre die mir noch den Sinn durchstreifen. Erinnerungen der Armut, des Hungers, der Einsamkeit und Depressionen und der erste Selbstmord versuch mit 10 Jahren haben mich nie verlassen.Habe 85 % meiner Familie verloren und fühle es immer noch.</p>
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		<title>Von: Janneke Dijkstra</title>
		<link>http://magazin.cultura21.de/perspektiven/leben/wie-die-ehemaligen-kriegskinder-unter-uns-leben.html/comment-page-1#comment-129</link>
		<dc:creator>Janneke Dijkstra</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 21:36:26 +0000</pubDate>
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		<description>Dear Sirs, Madams,

I am sorry for using your information on the web for something completely different.

I am looking for an old acquaintance of mine, Gudrun Schneider, German by birth, who lived in the Netherlands in her teens and may have moved back to Germany afterwards. By now, she would be in her early 50s.

If there is any chance that your Gudrun and mine are the same, would you then be so kind as to pass on this mail to her and ask her to get in touch with me?

Thank you very much for your cooperation.

Sincerely yours,

Janneke Dijkstra

Amsterdam,
The Netherlands</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dear Sirs, Madams,</p>
<p>I am sorry for using your information on the web for something completely different.</p>
<p>I am looking for an old acquaintance of mine, Gudrun Schneider, German by birth, who lived in the Netherlands in her teens and may have moved back to Germany afterwards. By now, she would be in her early 50s.</p>
<p>If there is any chance that your Gudrun and mine are the same, would you then be so kind as to pass on this mail to her and ask her to get in touch with me?</p>
<p>Thank you very much for your cooperation.</p>
<p>Sincerely yours,</p>
<p>Janneke Dijkstra</p>
<p>Amsterdam,<br />
The Netherlands</p>
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